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AACS (Advanced Access Content System) Ein System zur Rechteverwaltung, das zum Beispiel bei denen DVD- Nachfolgeformaten an Stelle des von Hackern geknackten Vorgängers CSS (Content Scrambling System) eingesetzt werden soll. AACS soll unerlaubte Kopien durch ein digitales Rechtemanagement verhindern. Zugleich ist es mit Erlaubnis des Urheberrechte- Inhabers auch möglich, begrenzt private Kopien zu erstellen und Inhalte in einem Netzwerk zu versenden. Kritiker prangern an, dass AACS der Unterhaltungsindustrie zuviel Macht über die Verwendung der Aufnahmen gebe. Das System gilt bereits als kompromittiert. Google | Wikipedia Nein Nein
AC3 Verweis: Dolby Digital Dolby Digital oder (AC3) = Audio Mehrkanaltonsystem für bis zu 6 Kanäle Google | Wikipedia Nein Nein
AFC Automatic frequency control, dt.: Automatische Frequenzkontrolle. Elektronischer Schaltkreis, der die ungewollten Abweichungen von der Einstellung eines Empfängers korrigiert, um so den Empfang eines Kanals zu stabilisieren. Google | Wikipedia Nein Nein
AGC Automatic Gain Control. Automatische Gewinnkontrolle. Ein in Empfängern verwendeter Schaltkreis, der die Signalstärkeunterschiede ausgleicht, so dass der Empfang der Signale stabil bleibt (Schwundausgleich). Google | Wikipedia Nein Nein
Allcam Dies ist ein modifiziertes Irdeto Cam. Auf der IFA 1999 wurden diese Module zum ersten Mal angeboten. Das von Premiere verwendete Betacrypt-Verschlüsselungssystem ist nur eine abgeänderte Version des Irdeto-Systems. Wegen Linzenzproblemen wurde die Produktion eingestellt. Der Nachfolger war das Alpha-Crypt Cam. Google | Wikipedia Nein Nein
AlphaCrypt CI Modul 6 in 1: Das AlphaCrypt CI Modul bietet neben Irdeto I+II Kompatibilität auch eine Conax und CryptoWorks Lizenz und ist zum Empfang von deutschsprachigem Pay-TV geeignet (Abonnement vorausgesetzt). Die Universallösung für Satelliten, Kabel und DVB-T Empfang im deutschsprachigen Raum. z.zt. gibt es folgende Alphacrypt Modelle: AlphaCrypt Classic, AlphaCrypt TC und Alphacrypt Light. Google | Wikipedia Nein Nein
AM = Amplitudenmodulation Die AM wurde zu Beginn der Rundfunktechnik eingesetzt, weil sich derartig modulierte Signale sehr einfach erzeugen und demodulieren lassen. Ebenfalls zeichnet sie sich durch einen geringen Anspruch an Bandbreite aus. So belegt bei der üblicherweise verwendeten Rundfunk-AM jeder Sender die Bandbreite 2*4,5kHz=9kHz. Diesen Vorteilen stehen etliche Nachteile wie Störanfälligkeit und schlechter Wirkungsgrad gegenüber, so dass in vielen Anwendungen nun abgewandelte Modulationsverfahren genutzt werden. Amplitudenmodulation wird verwendet bei: Rundfunk auf den Frequenzbändern Langwelle, Mittelwelle, Kurzwelle Fernsehen, abhängig von der verwendeten Fernsehnorm, siehe Fernsehsignal CB-Funk Amateurfunk (meist in Form der Einseitenbandmodulation) Flugnavigation (ADF) Flugfunk (zivil - VHF 118 bis 137 MHz, militär - UHF) Google | Wikipedia Nein Nein
Amos Auf 4° West ist ein Fernsehsatellit der Space-Communication Ltd (Spacecom) mit Sitz in Israel. Er wurde im Dezember 2003 in den Orbit geschickt.Der Satellit kann in Europa und im Nahen Osten empfangen werden. Die Übertragung erfolgt im Ku-Band. Google | Wikipedia Nein Nein
Anaconda Smartcard AT90SC7272C mit dem Anaconda-OS, welches benötigt wird um Anaconda-Files auf die Karte schreiben zu können. Google | Wikipedia Nein Nein
AU Auto Update kurz AU bedeutet das vorhandene Schlüssel zum entschlüsseln von PAY-TV Programmen automatisch aktualisiert werden. Diese Funktion ist in diversen Software Emulatoren (EMU) enthalten. Google | Wikipedia Nein Nein
BFH Andere Bezeichnungen für Bitfehlerhäufigkeit sind Bitfehlerrate (BFR) und bit error rate (BER) (mit der Dimension "Anzahl von Fehler pro Zeiteinheit") Google | Wikipedia Nein Nein
BFR Andere Bezeichnungen für Bitfehlerrate sind Bitfehlerhäufigkeit (BFH) und bit error rate (BER) (mit der Dimension "Anzahl von Fehler pro Zeiteinheit") Google | Wikipedia Nein Nein
Big Endian Bei Big-Endian (wörtlich „Groß-Ender“) wird das Byte mit den höchstwertigen Bits (d. h. die signifikantesten Stellen) zuerst gespeichert, das heißt an der kleinsten Speicheradresse. Im Allgemeinen bedeutet der Begriff, dass Daten mit dem größtwertigsten Begriff zuerst genannt werden, wie etwa bei der deutschen Schreibweise der Uhrzeit: Stunden:Minute:Sekunde. Google | Wikipedia Nein Nein
Bitbake Ist ein Werkzeug für die Durchführung von Aufgaben. Es ist abgeleitet von Portage, das Paket-Management-System, von der Gentoo-Linux-Distribution. Es wird am häufigsten verwendet wird, um Pakete zu erstellen, und dient als Grundlage für das OpenEmbedded Projekt. Google | Wikipedia Ja Nein
Blindscan Blindscan ist das automatische Absuchen des gesamten Frequenzbereichs ( z.B. Astra ), ohne das der Receiver die Frequenzen vorher wissen muss. Werden neue Frequenzen aufgeschaltet, dann speichert der Receiver diese automatisch mit ab. Google | Wikipedia Nein Nein
BusyBox BusyBox ist ein Computerprogramm, das viele Standard-Unix-Dienstprogramme in einer einzelnen, kleinen ausführbaren Datei vereint. Es ist die Grundlage für die meisten Linuxbasierenden Receiver. Google | Wikipedia Ja Nein
CAM Ein Conditional-Access-Module (CAM) (dt.: Modul für bedingten Zugriff) ist ein elektronisches Bauteil, das über einen Common-Interface-Schacht in ein DVB-Empfangsgerät eingeschoben wird. Die Aufgabe dieses Moduls besteht lediglich darin, den Schlüsselaustausch zwischen SmartCard und der eigentlichen Decoderhardware, welche nach dem Common-Scrambling-Algorithmus (CSA) arbeitet, zu verwalten. Google | Wikipedia Ja Nein
Cardsharing Daten für die Entschlüsselung einer gültige/freigeschaltete Smardcard für Pay-TV wird an einen anderen Receiver übertragen. Dieses Verfahren ist illegal und beschreibt den Diebstahl von Fernsehempfang. Google | Wikipedia Ja Nein
CAS Verschlüsselungssysteme bzw. englisch Conditional access system (CAS) bezeichnet die beim Bezahlfernsehen eingesetzten Systeme zur Ver- und Entschlüsselung der Programminhalte. Google | Wikipedia Nein Nein
Chipsatz Mit Chipsatz bezeichnet man im Allgemeinen mehrere zusammengehörende integrierte Schaltkreise, die zusammen eine bestimmte Aufgabe erfüllen. Google | Wikipedia Nein Nein
CI Das Common Interface ist eine Schnittstelle von DVB-Empfangsgeräten, die mit dem bei Notebooks zu findenden PCMCIA-Steckplatz kompatibel ist Kartenleser, die in diesen Schacht passen, heißen CI-Module (CAMs), da wiederum kommt die Smartcard rein Google | Wikipedia Nein Nein
CI-Modul Ein Conditional-Access-Module (CAM) (dt.: Modul für bedingten Zugriff) ist ein elektronisches Bauteil, das über einen Common-Interface-Schacht in ein DVB-Empfangsgerät eingeschoben wird. Google | Wikipedia Nein Nein
CSA (Common-Scrambling-Algorithmus) dient dazu, Programme von Bezahlfernseh-Anbietern zu entschlüsseln. Hierzu kann ein Schlüssel benutzt werden, der sich auf einer Smartcard befindet, die dem Benutzer von seinem Programmanbieter gegen einmalige und/oder monatliche Gebühr ausgehändigt wird. Diese Smartcard muss hierzu in ein CAM eingeführt werden, damit die auf dem CAM befindliche Elektronik auf die Smartcard zugreifen kann. Google | Wikipedia Nein Nein
Demux Demux oder demuxen, ist das Trennen von Bild und Tonspur einer Video-Datei z.B: *.ts mit einem entsprechenden Bearbeitungsprogramm z.B. ProjektX Google | Wikipedia Nein Nein
DiSEqC (Digital Satellite Equipment Control) DiSEqC [sprich: Dai-Sek] ist ein digitales System zur Ansteuerung komplexer Satellitenanlagen mit Motor oder mehreren LNBs. Fast alle modernen Receiver können eine oder mehrere DiSEqC-Varianten ausgeben. DiSEqC braucht man erst, wenn man zwei oder mehr Sat-Positionen ansteuert. Für einfache Astra-Anlagen ist es unnötig. Google | Wikipedia Nein Nein
Dolby Digital Dolby Digital oder (AC3) = Audio Mehrkanaltonsystem für bis zu 6 Kanäle Google | Wikipedia Nein Nein
DVB-C DVB-C ist die Abkürzung für den englischen Ausdruck Digital Video Broadcasting-Cable (engl. für Digitaler Videorundfunk-Kabel) und bezeichnet eine Variante von DVB, die für die Übertragung von digitalen Mehrwertdiensten über Kabelanschluss verwendet wird. In der Regel ist das die digitale Verbreitung von Fernsehsignalen. Google | Wikipedia Nein Nein
DVB-H DVB-H (Digital Video Broadcasting - Handhelds, Digitaler Videorundfunk für Handgeräte) ist ein Übertragungsstandard, mit dem digitale Rundfunkprogramme über mobile Geräte empfangen werden. Google | Wikipedia Nein Nein
DVB-S DVB-S (Digital Video Broadcasting – Satellite, zu deutsch Digitaler Fernseh-Rundfunk per Satellit) ist die Variante von DVB zur Übertragung per Satellit. Google | Wikipedia Nein Nein
DVB-S2 DVB-S2 ist eine Weiterentwicklung des DVB-S-Standards. Durch Verwendung verbesserter Kodierungs-, Modulations- und Fehlerkorrekturverfahren wird die Datenrate um bis zu 30 % gesteigert. Google | Wikipedia Nein Nein

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