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Begriff Beschreibung Suche Link Bild
AC3 Verweis: Dolby Digital Dolby Digital oder (AC3) = Audio Mehrkanaltonsystem für bis zu 6 Kanäle Google | Wikipedia Nein Nein
AU Auto Update kurz AU bedeutet das vorhandene Schlüssel zum entschlüsseln von PAY-TV Programmen automatisch aktualisiert werden. Diese Funktion ist in diversen Software Emulatoren (EMU) enthalten. Google | Wikipedia Nein Nein
Bitbake Ist ein Werkzeug für die Durchführung von Aufgaben. Es ist abgeleitet von Portage, das Paket-Management-System, von der Gentoo-Linux-Distribution. Es wird am häufigsten verwendet wird, um Pakete zu erstellen, und dient als Grundlage für das OpenEmbedded Projekt. Google | Wikipedia Ja Nein
Blindscan Blindscan ist das automatische Absuchen des gesamten Frequenzbereichs ( z.B. Astra ), ohne das der Receiver die Frequenzen vorher wissen muss. Werden neue Frequenzen aufgeschaltet, dann speichert der Receiver diese automatisch mit ab. Google | Wikipedia Nein Nein
BusyBox BusyBox ist ein Computerprogramm, das viele Standard-Unix-Dienstprogramme in einer einzelnen, kleinen ausführbaren Datei vereint. Es ist die Grundlage für die meisten Linuxbasierenden Receiver. Google | Wikipedia Ja Nein
CAM Ein Conditional-Access-Module (CAM) (dt.: Modul für bedingten Zugriff) ist ein elektronisches Bauteil, das über einen Common-Interface-Schacht in ein DVB-Empfangsgerät eingeschoben wird. Die Aufgabe dieses Moduls besteht lediglich darin, den Schlüsselaustausch zwischen SmartCard und der eigentlichen Decoderhardware, welche nach dem Common-Scrambling-Algorithmus (CSA) arbeitet, zu verwalten. Google | Wikipedia Nein Nein
Cardsharing Daten für die Entschlüsselung einer gültige/freigeschaltete Smardcard für Pay-TV wird an einen anderen Receiver übertragen. Google | Wikipedia Nein Nein
CAS Verschlüsselungssysteme bzw. englisch Conditional access system (CAS) bezeichnet die beim Bezahlfernsehen eingesetzten Systeme zur Ver- und Entschlüsselung der Programminhalte. Google | Wikipedia Nein Nein
CCcam Eine Software die EMU, Cardsharing Server und Client ist. Sie enthält unter anderem auch diverse Entschlüsselungsalgorithmen. Google | Wikipedia Nein Nein
Chipsatz Mit Chipsatz bezeichnet man im Allgemeinen mehrere zusammengehörende integrierte Schaltkreise, die zusammen eine bestimmte Aufgabe erfüllen. Google | Wikipedia Nein Nein
CSA (Common-Scrambling-Algorithmus) dient dazu, Programme von Bezahlfernseh-Anbietern zu entschlüsseln. Hierzu kann ein Schlüssel benutzt werden, der sich auf einer Smartcard befindet, die dem Benutzer von seinem Programmanbieter gegen einmalige und/oder monatliche Gebühr ausgehändigt wird. Diese Smartcard muss hierzu in ein CAM eingeführt werden, damit die auf dem CAM befindliche Elektronik auf die Smartcard zugreifen kann. Google | Wikipedia Nein Nein
Demux Demux oder demuxen, ist das Trennen von Bild und Tonspur einer Video-Datei z.B: *.ts mit einem entsprechenden Bearbeitungsprogramm z.B. ProjektX Google | Wikipedia Nein Nein
DiSEqC (Digital Satellite Equipment Control) DiSEqC [sprich: Dai-Sek] ist ein digitales System zur Ansteuerung komplexer Satellitenanlagen mit Motor oder mehreren LNBs. Fast alle modernen Receiver können eine oder mehrere DiSEqC-Varianten ausgeben. DiSEqC braucht man erst, wenn man zwei oder mehr Sat-Positionen ansteuert. Für einfache Astra-Anlagen ist es unnötig. Google | Wikipedia Nein Nein
Dolby Digital Dolby Digital oder (AC3) = Audio Mehrkanaltonsystem für bis zu 6 Kanäle Google | Wikipedia Nein Nein
DVB-C DVB-C ist die Abkürzung für den englischen Ausdruck Digital Video Broadcasting-Cable (engl. für Digitaler Videorundfunk-Kabel) und bezeichnet eine Variante von DVB, die für die Übertragung von digitalen Mehrwertdiensten über Kabelanschluss verwendet wird. In der Regel ist das die digitale Verbreitung von Fernsehsignalen. Google | Wikipedia Nein Nein
DVB-H DVB-H (Digital Video Broadcasting - Handhelds, Digitaler Videorundfunk für Handgeräte) ist ein Übertragungsstandard, mit dem digitale Rundfunkprogramme über mobile Geräte empfangen werden. Google | Wikipedia Nein Nein
DVB-S DVB-S (Digital Video Broadcasting – Satellite, zu deutsch Digitaler Fernseh-Rundfunk per Satellit) ist die Variante von DVB zur Übertragung per Satellit. Google | Wikipedia Nein Nein
DVB-S2 DVB-S2 ist eine Weiterentwicklung des DVB-S-Standards. Durch Verwendung verbesserter Kodierungs-, Modulations- und Fehlerkorrekturverfahren wird die Datenrate um bis zu 30 % gesteigert. Google | Wikipedia Nein Nein
DVB-T DVB-T ist die Abkürzung für den englischen Begriff Digital Video Broadcasting Terrestrial (auf Deutsch etwa: Digitaler terrestrischer Video-Rundfunk) und bezeichnet die terrestrische (erdgebundene) Verbreitung digitaler Radio-, Fernseh- und Datensignale in der Atmosphäre. Google | Wikipedia Nein Nein
ECM Entitlement Control Messages sind Streamspezifische CA-Information, wie Control Words und andere Verschlüsselungsparameter. Google | Wikipedia Nein Nein
EMM Entitlement Management Messages, sind private Zugriffsinformationen, in denen die Autorisierung und die Zugriffsrechte oder die Services von speziellen Decodern für das Fernsehen spezifiziert sind. Google | Wikipedia Nein Nein
EMU Emulator, Kurz EMU, ermöglicht die Nachbildung eines Systems. Emuliert das vorhandensein einer gültigen Original-Abo-SmartCard eines Pay-TV Senders. In dieser Software sind diverse Entschlüsselungsalgorithmen eingebaut (Camd3, CCam, Mgcamd, Scam, Newcamd) Google | Wikipedia Nein Nein
Enigma Enigma ist ein Framebuffer-basierte Zapping Anwendung (GUI) für Linux. Enigma basiert auf der Programmiersprache Python mit einem Backend in C ++. Es nutzt die LinuxTV DVB-API, das ist ein Teil der Standard-Linux-Kernel. Google | Wikipedia Nein Nein
EPG Als Electronic Program Guide (EPG) (zu deutsch elektronischer Programmführer) bezeichnet man elektronisch verbreitete Informationen über das aktuelle Hörfunk- und Fernsehprogramm. Google | Wikipedia Nein Nein
FTA Free-to-Air bezeichnet die Eigenschaft eines Fernsehprogramms, unverschlüsselt empfangen werden zu können. Das Programm kann kabellos terrestrisch (erdnah) gesendet werden (analog/DVB-T/DVB-H), kabellos vom Satellit aus dem Orbit (analog/DVB-S/DVB-S2) oder als Kabelfernsehen ins Kabelnetz gespeist werden (analog/DVB-C). Google | Wikipedia Nein Nein
GCC GNU Compiler Collection, eine Sammlung von Compilern für verschiedene Programmiersprachen. Google | Wikipedia Ja Nein
HDMI High Definition Multimedia Interface kurz HDMI ist eine ab Mitte 2003 entwickelte Schnittstelle für die volldigitale Übertragung von Audio- und Video-Daten in der Unterhaltungselektronik. Google | Wikipedia Nein Ja
HDTV High Definition Television steht für hochauflösendes Fernsehen und ist ein Sammelbegriff, der eine Reihe von Fernsehnormen bezeichnet, die sich gegenüber dem herkömmlichem Fernsehen (Standard Definition, SDTV) durch eine erhöhte vertikale, horizontale oder temporale Auflösung auszeichnen. Die Standardauflösungen sind aktuell 720p 1080i 1080p Google | Wikipedia Nein Ja
LNB Low Noise Block Converter. Als rauscharmer Signalumsetzer wird die erste, im Brennpunkt einer Parabolantenne befindliche elektronische Baugruppe einer Satellitenempfangsanlage bezeichnet. Google | Wikipedia Nein Nein
mkv Matroska, nach russisch Matrjoschka, ist ein Containerformat für Audio- und Videodaten. Die Endung für Matroskadateien ist .mkv für Videodaten und .mka für reine Audiodaten. Matroska unterstützt verschiedene Videocodecs, unter anderem MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, RealVideo, WMV, Theora und Audiocodecs, beispielsweise AAC, AC3, DTS, WAV, MP3, Vorbis, FLAC, sowie zusätzliche Formate etwa für Untertitel (VobSub). Google | Wikipedia Nein Nein

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